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Kamilla mit Textplakat 700Protagonistin Kamilla: Die Kindheit meiner Oma: Tauwetter. Die Kindheit meiner Mama: Perestrojka, freies Russland. Meine Kindheit: Terrorakte, politische Morde.

Der neue Film von Irene Langemann feiert seine Weltpremiere auf dem Film Festival Cologne. Gerade fertiggestellt und mit aktuellem Material von den Protestdemonstrationen in Russland, fügt der Film eine spannende Innenansicht der Jugend in Russland zusammen, die unter Putins Herrschaftszeit aufgewachsen ist.
Dienstag, 15. Oktober 2019 / 21:00 Uhr / Filmpalast 6 /  Hohenzollernring 22, 50672 Köln / Tickets
Mittwoch, 16. Oktober 2019 / 15:15 Uhr / Filmpalast 4 / Hohenzollernring 22, 50672 Köln / Tickets
Irene Langemann steht nach den Vorführungen für ein Publikumsgespräch zur Verfügung.

Team im Ural web700

Ein Dokumentarfilm von Irene Langmeann (Laufzeit 90/52 Minuten)

Durch die Unterstützung des WDR und MDR, sowie durch die Förderung der Film- und Medien Stiftung NRW bei der Vorbereitung und der Produktion, hat Irene Langemann im März mit den Dreharbeiten begonnen. Der Film soll im September fertig gestellt und zum 20. Jahrestag der Ära Putin, die am 31.12.1999 begann, gesendet werden. Der Weltvertrieb wird von New Docs Elina Kewitz übernommen, die den Film auf der MIP-TV in Cannes im April vorstellen wird.

cherelle auf Bühne 700

Auch in China gibt es Spielräume für Dokumentarfilme im Kino. Der von Lichtfilm koproduzierte Film „A Way Out“ von Cherelle Qiong Zheng erlebt eine beispiellose Karriere im chinesischen Kino. Bis August dieses Jahres fanden 221 Kinovorführungen statt und der Film hat über 70.000 Euro eingespielt.

FIFA3 webWir freuen uns und sind stolz, dass der Film von Irene Langemann "Pawlenski - Der Mensch und die Macht" auf dem internationalen Festival des Films über Kunst in Montreal als bestes Künstlerportrait ausgezeichnet wurde.

Die Begründung der Jury lautet:

Das beeindruckende Porträt eines Künstlers außerhalb jeder Norm. Leben und Kunst von Pjotr Pawlenski sind durchdrungen von seinem sozialen und politischen Engagement. Die Ablehnung jeglicher Einschränkung politischer Kunst  demonstriert er am eigenen Leib und verkörpert somit eine vehemente Anklage gegen den politischen Machtapparat Russlands. Messerscharf legt die Filmsprache den Finger in offene Wunden, gerecht und ohne Umschweife. Das Porträt eines Mannes, dessen äußere wie innere Konturen er zeichnet. Die Regisseurin ermöglicht uns den Zugang zu einem Künstler ohne Umkehr.

 

Pawlenski Signatur 150x240Nach der Weltpremiere auf dem Dokfest in Leipzig, nach Festivals in Moskau, Biarritz, Helsinki, Prag und Montreal startet der Film am 16. März bundesweit im Kino.
Am 15. März findet um 20 Uhr die Deutschlandpremiere im Filmforum im Museum Ludwig in Köln statt, die vom bekannten Filmkritiker Frank Olbert moderiert wird.
Hierrmit beginnt die Kinour durch 11 Städte. Die Orte und Termine finden Sie hier.

Informationen zu Film, Trailer und den Kinos finden Sie auf der Filmwebseite hier
Ein Höhepunkt der Kinotour wird die Matinee im Kino International in Berlin am 19.3. um 11 Uhr sein. Nach dem Film diskutieren Regisseurin Irene Langemann, der Moskauer Künstler Oleg Kulik, Autor Wladimir Kaminer und Verleger Wladimir Velminski über den Film, die politische Lage in Russland und die Einstellungen in Deutschland zur russischen Autokratie.

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Mit Spannung sehen wir dem Filmstart entgegen. Wenn Sie uns unterstützen wollen, können wir Ihnen Flyer und Plakate zuschicken. Bitte schreiben Sie an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!