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Ausstrahlung bei Arte am Mittwoch, den 16.7. um 22:20 Uhr

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Nach der Preview am 14.7. im Filmforum des Museums Ludwig in Köln sind wir es gewiss: Trotz sehr schwieriger Dreharbeiten, des Zeitdrucks der Fertigstellung vor einigen Tagen, hat der Film die zahlreichen Zuschauer überzeugen können. Irene Langemann hat Kasper König und einige Künstler bei der Vorbereitung der MANIFESTA  immer wieder in St. Petersburg besucht und die künstlerische und politische Entwicklung dokumentiert. Mit eindrucksvollen Bildern, O-Tönen und einer Montage, (Jessica Ehlebracht) die die emotionale Wirkung von Strawinskys Musik "Le sacre du printemps" stark umsetzt, gelingt es ihr einen mitreißenden Film zum Thema Kunst und Politik vorzustellen.

Der Link zur Webseite von Arte hier

 

 

 

irenekk-vor-Matisse 200,Die Dreharbeiten zu einem neuen Film von Irene Langemann haben begonnen.  In Zusammen-arbeit mit dem WDR und ARTE realisiert Irene Langemann eine Kultur-Dokumentation über die Manifesta 10 in St. Petersburg. Die Europäische Kunstbiennale findet alle zwei Jahre statt und zum ersten Mal in Russland. Und dies an keinem geringeren Ort als der weltberühmten Eremitage. Warum gerade jetzt fragen sich viele? Ja, gerade jetzt sagt der ehemalige Direktor des Museum Ludwig aus Köln und Kurator der Manifesta 10 Kasper König: „Ich bin sehr von der Bedeutung der Biennale überzeugt – für St. Petersburg und für die Öffentlichkeit. Die Ausstellung ist Teil eines großen Prozesses, in dem die Kunst und die Gesellschaft, die Moderne mit dem Althergebrachten in den Dialog treten.“
Den Aufruf internationaler Künstler zum Boykott der Manifesta aufgrund der Aggression Russlands in der Ukraine kommentiert der Direktor der Eremitage Mikhail Piotrovsky mit dem Satz: "Wir lassen uns das Territorium der Kunst nicht zerstören.“

Der Film "Süsses Gift - Hilfe als Geschäft" von Peter Heller über die fragwürdige Entwicklungspolitik in Afrika, ihre grotesken Blüten und traurigen Nachlässe tourte durch Kinos und Sonderveranstaltungen. Er löste viele Diskussionen aus und wird jetzt in voller Länge - 89 Min. - bei ARTE innerhalb eines Themenabends „Hunger" ausgestrahlt:
„Süsses Gift – Hilfe als Geschäft" am 27.3. um 21.30 Uhr
Mehr zum Film hier:

Drei Tage später, am 30. März um 22.50 Uhr zeigt ARTE den ergreifenden Film von Irene Langemann „Das Lied des Lebens". Der Film zeigt, wie die Magie der Musik alte Menschen beflügelt, und wie aus ihren Lebensgeschichten Lebenslieder entstehen. (ARTE-Fassung 56. Min)
Mehr zum Film hier:

 Anfang April wird der Film über die sogenannten "Kurzzeitehen" im Iran bei ARTE wiederholt. „Im Bazar der Geschlechter" von Sudabeh Mortezai, am 11.April 2014 um 22h55. Ihrem Film gelingt eine faszinierende Innenansicht des Lebensalltags im Iran.
Mehr zum Film finden Sie hier:

 

Auf der 39. Ausgabe des EKOFilm Festivals im tschechischen Ostrava, wurde unser Film mit dem "Grand Prix" als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Mehr hier

Am Mittwoch, 16.10. findet die Preisverleihung auf dem renommierten Life Science Film Festival in Prag statt. Vor der Preisverleihung läuft unser Film mit anschließender Diskussion. Daumen drücken.

Neue Festivaleinladungen für unsere Filme:
Das Lied des Lebens auf dem Pärnu Film Festival in Estland und findet vom 1. bis 21. Juli statt. Der Film läuft am 4. Juli um 17 Uhr in der Reihe "Art of Living".

"Süsses Gift - Hilfe als Geschäft" wird im September in Palermo auf dem Festival SOLELUNA im Wettbewerb gezeigt. Es versteht sich als Brücke und Forum des Dialoges zwischen Europa und Afrika. Der Vorführtermin steht noch nicht fest.